Das Titelbild zeigt eine längst überholte Vergangenheit: Frau Mann kündigte die Fraktion unter Gründen, die der Parteiverantwortliche Gebhard vorgegeben hatte.
Die Fotografie zeigt die Kandidaten für die Partei DIE LINKE für den Stadtrat ab 2024: Andreas Lochmann, Martina Mann, Volker Barth, Jasmin Aktepe, Dr. Solheid, Karsten Pippig. Nur Frau Mann und ich wurden als Mitglieder des Stadtrates gewählt.
Ich empfinde Karenzen gegenüber den Führungsqualitäten und der Politik des momentanen Oberbürgermeisters. Gerage wegen der Nähe zu meinem früheren Fraktionschef fühle ich mich enttäuscht und kompromittiert.
Zur Amtsausübung des OB mag jeder einzelne Bürger aufmerksam beobachten und seine Schlüsse ziehen.
Noch immer erwarten wir die längst angekündigte Positionierung des Verwaltungschefs zu seiner gesamtheitlich detallierten Vision unserer Heimatstadt.
Gegen den ablehnenden Bescheid beim Antragsverfahren der Gölzschtalbrücke als UNESCO-Welterbe hat der OB bisher keine erkennbare Initiative ergriffen. Bisher gibt es lediglich einen Förderverein zur Gölzschtalbrücke unter der erfolgreichen faktischen Dominanz des Bürgermeisters der Stadt Netzschkau.
Dabei verdient es Reichenbach und das Vogtland gerade bei der Wahl des Wohnsitzes als Heimatort ausgesucht zu werden; siehe etwa: https://platz-haben.de/